Zwarthout | Shou Sugi Ban wird von Pieter Weijnen und dem Zwarthout-Team produziert. Pieter war tief beeindruckt von der Schönheit und der Nachhaltigkeit des schwarzen Holzes und machte sich die Technik zu eigen. Er entwickelte einen effizienten Produktionsprozess, mit dem die Qualität des schwarzen Holzes gewährleistet werden kann. Mitte 2012 wurde daraufhin unser Betrieb Zwarthout | Shou Sugi Ban gegründet. Mittlerweile haben wir eine Vielzahl von schönen eingebrannten Holzsorten mit verschiedenen Texturen und Oberflächenbehandlungen entwickelt. Und darauf sind wir stolz.

Das Zwarthout-Team
Unser Team besteht aus Spezialisten aus verschiedenen Bereichen: von Bauherren/Architekten bis hin zu Produktentwicklern und Künstlern. Wir teilen dabei unsere Vorliebe für ehrliche und natürliche Materialien. Es bereitet uns viel Freude, schöne und einzigartige Stücke zu entwerfen und zu erschaffen. Wir sind uns dabei unserer Verantwortung der Umwelt gegenüber sehr bewusst und arbeiten deshalb so CO2-neutral wie möglich. Unsere Liebe zum Detail und unsere Leidenschaft für Holz und Nachhaltigkeit spiegeln sich in all unseren Projekten  wider: jedes einzelne hat eine eigene einzigartige Ausstrahlung.

Weitere Informationen?
Mehr Informationen zu Zwarthout | Shou Sugi Ban? Lesen Sie sich die Seiten zu unseren Produkten und Projekten durch oder laden Sie sich unsere umfangreiche Broschüre herunter.

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Das Zwarthout | Shou Sugi Ban Team


Pieter Weijnen

Kapitän, Erfinder, Architekt, Visionär, Wäscher.

Nach 20 Jahren in der Architekturbranche wagte er nach einem schweren Unglück einen Karrierewechsel: er wurde vom nachhaltigen Architekten zum Kunsthandwerker. Pieter ist der Gründer von Zwarthout | Shou Sugi Ban: Er brachte das schwarze Holz aus Japan mit in die Niederlande und nach Europa. Anfangs verwendete er das schwarze Holz für seine eigene nachhaltige Wohnung. Aufgrund der großen Nachfrage begann Pieter damit, das Holz selbst zu brennen. Er eignete sich zuerst die traditionelle japanische Technik an, um sie anschließend mit den modernsten Techniken zu kombinieren. „Ich finde immer noch, dass das Einbrennen unserer Hölzer in den Flammen unseres eigenen Ofens das Schönste ist, was es gibt.“

Anton Brunt

Steuermann, Industriedesigner, Bindeglied.

Unser Direktor des operativen Geschäfts ist ursprünglich ein Industriedesigner mit viel Leidenschaft dafür, eine Idee in ein Unternehmen zu verwandeln. „Ich konzentriere mich auf Nachhaltigkeit und auf verantwortungsbewusstes Unternehmertum und Konsumverhalten. Qualität steht für mich immer an erster Stelle, da sie die Grundlage für zufriedene Kunden darstellt. Ich bin sehr stolz auf die handwerkliche Schönheit unseres schwarzen Holzes. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, Zwarthout zu einem internationalen Betrieb auszubauen und dabei den Mensch, die Gesellschaft und die Umwelt zu respektieren.

 



Frank Ruijs

Brenner, Architekt, Drachenbootsteuermann, Hobbykoch.

Beruflicher Hintergrund: Technische Hochschulausbildung Baukunde und Akademie für Baukunst. Über 20 Jahre Erfahrung als Bauzeichner, Projektleiter und technischer Experte für diverse Architekturbüros. „Ich möchte qualitativ hochwertige und handwerklich gute Arbeit abliefern; genau so, als würde ich die Produkte für mich selbst herstellen. Ich kombiniere Technik mit Handwerkskunst, wodurch ich ein Design ‚lesen‘ kann und mit darüber nachdenken kann, welcher Bearbeitungsprozess für ein Endprodukt am besten geeignet ist. Es gefällt mir, mit meinen eigenen Händen einzigartige Produkte herzustellen.“

 

 

Ruben Mazurel

Brandmeister, Stratege, Besserwisser, Koch.

Nach einem erfolgreichen Studium der Politikwissenschaften wurde ihm schnell klar, dass dieser Bereich nichts für ihn ist. Im Rahmen seiner Kochlehre lernte er, dass man mit Feuer nicht allein Zerstörung anrichten, sondern auch besondere Dinge erschaffen kann. Es war für ihn ein logischer Schritt, mit Zwarthout Neuland zu betreten. „Ich finde es unglaublich spannend, Teil eines stetig wachsenden, ambitionierten Betriebs zu sein. Ich möchte gern ein Bestandteil der Zukunft von Zwarthout sein.“ Ruben liebt es, richtig anzupacken und hat keine Angst, sich die Hände schmutzig zu machen.



Diederik van Haaften

Organisator, Holzprofessor, Gitarrist.

Mein Interesse für Holz wurde erstmals geweckt, als ich mich als Gitarrist etwas mehr mit dem Thema Gitarrenbau beschäftigte. Dieses Interesse trug dazu bei, dass ich Forst- und Naturwirtschaft studierte, mit einem Fokus auf internationalen Holzhandel. Während meiner Studienzeit kam ich erstmals mit dieser alten japanischen Holzschutztechnik in Berührung. Ich fand das versengte Holz unglaublich schön und wandte die Technik selbst beim Bau einer Gitarre an. Sowohl während als auch nach meinem Studium habe ich mich dann über Arbeitserfahrung weiter in die Anwendungsbereiche von Holz und dessen technische Eigenschaften vertieft. Als ich herausgefunden habe, dass ein niederländischer Betrieb die Shou-Sugi-Ban-Technik nach Europa gebracht hat, habe ich dessen Entwicklung genauestens verfolgt. Und habe jetzt viel Spaß daran, bei diesem wunderbaren Betrieb arbeiten zu dürfen!

Thomas Dumesnil

Berater für den französischen und internationalen Markt und Farbexperte mit einer Faszination für Zwarthout.

Nachdem ich viele Jahre als technischer Zeichner gearbeitet hatte, kam in mir der Wunsch auf, mehr im Einklang mit meiner Umwelt und meinen Mitmenschen zu sein. Durch Zufall lernte ich die japanische Technik Yakisugi kennen und war fasziniert von dem eingebrannten Holz und dessen Qualität und Schönheit. Heute reise ich als eine Art Nomade für Zwarthout durch Frankreich, um begeisterte Menschen zu treffen, die wie ich mehr über dieses besondere Holz wissen wollen, um danach mit diesem Holz die schönsten Gebäude auszukleiden. Bei Zwarthout spürt man die Wärme nicht nur am Feuer, sondern auch im Team selbst.


Thomas Dumesnil

Dominic Pongers

Möbelmacher, Musiker, Spaßvogel des Unternehmens, mittelalterlicher Söldner.

“Nach meinem Abitur bin ich an einem Konservatorium gelandet, um mich zum Schlagzeuger ausbilden zu lassen, habe die Ausbildung aber bereits nach einem halben Jahr abgebrochen. Ich hatte das Gefühl, dass ich am Konservatorium meine Kreativität einfach nicht ausleben konnte. Nach einigen Jahren des Suchens und verschiedenen Jobs habe ich eine Berufsschule für Möbelmacher besucht. Ich liebe es wirklich, Möbel herzustellen, benötige jedoch mehr Herausforderung, als nur Quadratmeter zu füllen. Bei Zwarthout kann ich mich komplett verwirklichen. Jeder neue Auftrag bedeutet neue Herausforderungen und zwingt mich dazu, die Grenzen des Möglichen auszuloten. Privat bin ich des Öfteren als Ritter unterwegs und spiele mittelalterliche Schlachten nach, um meine eigenen Grenzen zu finden. Dabei gibt es einige Parallelen zur Arbeit bei Zwarthout: Erst wird hart gearbeitet, danach geht man gemeinsam ein Bierchen trinken. Herrlich!”

Marlies Witteveen

Marketing-Kommunikation, Verkauf, Mädchen für alles, Hobby-Gitarristin, bartlos.

“Ich gelte zurecht ein wenig als schräger Vogel bei Zwarthout. Als einzige hier habe ich keinerlei Hintergrund in Technik, Architektur oder der Holzbranche (und einen Bart habe ich auch nicht). Aber davon lasse ich mich nicht aufhalten! Ich stehe meinen Mann inmitten all dieser Männer. Ich bin lernfreudig und habe als Vermarkterin ein Auge für Design und schöne Dinge. Und Zwarthout ist einfach wunderschön! Die Kraft und Widersprüchlichkeit von Feuer finde ich unglaublich faszinierend. Auch deshalb bin ich sehr froh, Teil dieses Teams zu sein. Darüber hinaus entwickle ich auch selbst gern schöne Dinge. Zwar keine echte Kunst, dafür aber Texte für die Marketing-Kommunikation. Für Zwarthout. Und irgendwie ist das doch auch Kunst.”

 



Sarissa van Hal

Allround-Mitarbeiterin, Bücherwurm, Bassistin, Kaffeeliebhaberin.

“Ich bin eigentlich versehentlich bei Zwarthout gelandet, in einer Zeit, in der ich als Studentin einen Nebenjob nach dem anderen hatte. Davor waren die einzigen Bäume, die ich je in meinen Händen hielt, schon zu Buchseiten verarbeitet worden. Momentan verbringe ich viel Zeit damit, mit einem Stapel Bretter auf meiner Schulter über das schönste Arbeitsgelände zu laufen, das man sich als Arbeitnehmer wünschen kann: einen historischen Bauernhof.
Das Schöne an Zwarthout ist, dass ich hier genügend Freiraum habe, von A bis Z mitanzuschauen, wie ein Betrieb entsteht, sich weiterentwickelt und wächst. Die Gleichstellung aller Kollegen steht dabei im Mittelpunkt. Das ist etwas, was ich an keinem anderen Arbeitsplatz je erlebt habe. An jedem Tag, an dem ich das Gelände von Zwarthout betrete, weiß ich, dass ich am Ende des Tages etwas Neues gelernt haben werde.”

Gerard Wiersum

Holzbearbeiter und Handwerker. Ein echter Tausendsassa.

“Besitzt einen Hintergrund in Theatertechnik und bildender Kunst und ist vollkommen durch dieses eigenwillige Unternehmen vereinnahmt. Hier liegt das Augenmerk bei der Arbeit noch auf etwas anderem als dem eigenen Portemonnaie. Wir lieben die Erde und wollen dafür sorgen, dass zukünftige Generationen sie in einem guten Zustand vorfinden. Anstatt mit Transparenten laufen wir mit schwarzen Overalls umher.
Als Künstler bin ich bestrebt, Materialien und Techniken zu verwenden, die mir mehr oder weniger in den Schoß fallen. Dafür ist Zwarthout der ideale Ort. Für eines der nächsten Projekte wollen wir ein Porträt in ein Paneel aus Holz brennen, ganz dem Motto: “Brennt alles nieder!” ”